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Während der Sitzung des Vortragszentums “Krapiwensky 4” wird die Rolle der Russischen Orthodoxen Kirche auf dem internationalen Schauplatz besprochen

Kommunikationsdienst der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen, 09.03.22. Am 2. März 2022 fand in der Russischen Orthodoxen Universität von hl. Apostel Johannes in Moskau die ordentliche Sitzung des akademischen Vortragszentrums „Krapiwensky 4“ statt. Den Vortrag zum Thema „Die Russische Orthodoxe Kirche in der Weltöffentlichkeit“ hielt der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats der Metropolit von Wolokolamsk Hilarion.

Die Veranstaltung wurde unter Beistand des Wissenschafts- Analysezentrums vom Ökumenischen Russischen Volkskonzil und der Russischen Expertenschule durchgeführt.

Wenn Metropolit Hilarion über den Unterschied zwischen der kirchlichen Außentätigkeit und der diplomatischen Tätigkeit des Staates sagte, erinnerte er daran, dass „ die Russische Orthodoxe Kirche nicht nur die Kirche Russlands, sonder auch die Kirche der Ukraine, Weißrusslands, Moldawiens, der Republiken von Mittelasien, Baltikums sowie Japans, der Mongolei und Chinas ist. Schon diese Liste der Länder , die im Reglement unserer Kirche angeführt wird, zeigt, dass die kirchliche Außentätigkeit einen Mehrvektorencharakter hat, sich durch die Vielfalt auszeichnet“.

Metropolit Hilarion erinnerte daran, dass die Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats im Jahre 1946 begründet wurde, „als die Russische Orthodoxe Kirche zusammen mit dem ganzen Land den Zerfall nach der Kriegszeit überwand, als die Kirche nur anfing, nach zwei Jahrzehnten der grausamsten Verfolgungen wiederaufgebaut zu werden und die Beziehungen wiederherzustellen, die 1920-1930 verloren wurden. Hauptsächlich bestand die Hausaufgabe der Abteilung darin, die Kontakte mit dem Ausland zu knüpfen. In 1920-1930er Jahren wurde die Russische Kirche außerhalb der Sowjetunion in drei Zuständigkeitsbereiche aufgeteilt: es gab die Gruppe der Treuen dem Moskauer Patriarchat, die den kirchlichen Behörden in Moskau untersteht, es gab die Russische Ausländische Kirche, die in jenen Jahren den tatsächlichen Abbruch mit der Russischen Orthodoxen Kirche bekanntgab, und es gab auch solchen Teil der Bevölkerung, der sichzeitweilig dem Zuständigkeitsbereich von Konstantinopel zugesellt hat. Die Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen wurde dafür begründet, die Beziehungen zwischen diesen Zuständigkeitsbereichen aufzubauen“,- betonte der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen.

„Der erste Vorsitzende der Abteilung Metropolit Nikolaj (Jaruschewitsch) hat in Paris die erhebende Wiedervereinigung des damaligen Oberhauptes des Zuständigkeitsbereiches von Konstantinopel Metropoliten Eulogen (Georgiewskij) durchgeführt, er hat auch sich mit den Verhandlungen über den Eintritt unserer Kirche in den Ökumenischen Rat der Kirchen sowie mit der Reihe von den zweiseitigen Dialogen mit ausländischen Kirchen beschäftigte, die bei Metropoliten Nikodim (Rotow) zur aktiven Phase kam. In den Jahren der Verfolgungen von Chruschtschow erfüllte die Abteilung eine wichtigste Funktion, wenn sie zur Art Schild für die Kirche unter anderem im inneren Feld wurde. In jenen für die Russische Kirche schwierigsten Jahren ist es Metropoliten Nikodim gelungen, die Behörden davon zu überzeugen, dass junge tatkräftige Bischöfe die kirchlichen Außenbeziehungen entwickeln sollen. Auf solche Weise sind viele von zukünftigen Mitgliedern des Heiligen Synods zum Dienst der Kirche gekommen, zwei von denen zu den Patriarchen geworden sind- der Heiligste Patriarch Alexij II. und der Heiligste Patriarch Kyrill“,- erzählte Metropolit Hilarion.

Der Gebieter erinnerte daran, dass der Heiligste Patriarch Kyrill im Amte des Vorsitzenden der Abteilung fast 20 Jahren war. „Es ist unmöglich sogar alles aufzuzählen, was während dieser Jahre passiert ist. In 1990er Jahre begannen die Prozesse, die die gegenwärtigen geopolitischen Gegebenheiten verursacht haben- der Zusammenbruch der UdSSR, die Herausbildung der unabhängigen Staate, die Konflikte zwischen ihnen und die Entstehung von den Fliehkrafttendenzen, die die Tätigkeit von der Kirche beeinflussten. In 1990er Jahren gab es den ersten in der jüngsten Zeit Versuch von Konstantinopel das kanonische Territorium der Russischen Orthodoxen Kirche zu nehmen- die Invasion Estlands, und in den 2000er Jahren versuchte Konstantinopel in die Ukraine einzudringen. Abgesehen davon kann man sagen, dass sich die äußere Tätigkeit unserer Kirche nachhaltig entwickelte: bis zum Jahre 2018 gab es direkte Kontakte und zweiseitige Beziehungen mit allen Orthodoxen Landeskirchen, die Austausche von Delegationen und Besuche auf der Ebene der Vorsteher“,- betont Metropolit Hilarion.

„Der von mir beschriebene Zeitraum wurde durch die Vorbereitung der Orthodoxen Kirchen auf das Heilige und Große Konzil gekennzeichnet. Er wurde noch in 1960er Jahren beabsichtigt und in jener Zeit begannen die ersten Beratungen über seine Vorbereitung. Zur Aufgabe des Konzils wurde die Behandlung von allen Orthodoxen Landeskirchen der Reihe von Fragen, die die gegenwärtige Realität vor ihnen stellt: das sind die theologischen Fragen, die Fragen der Koexistenz von verschiedenen orthodoxen Zuständigkeitsbereichen in dem Land, der Gewährung von Autokephalie und Autonomie und viele andere“,- unterstrich der Vorsitzende der Abteilung.

Als Metropolit Hilarion über die Frage der Gewährung der Autokephalie sagte, die das Heilige und Große Konzil behandeln sollte, erinnerte er an die Existenz von zwei konträren Meinungen von der Weise ihrer Gewährung. „Das Patriarchat von Konstantinopel glaubte, dass nur es das Recht hat Autokephalie einzuräumen. Die Russische Orthodoxe Kirche und andere Landeskirche hatten eine andere Meinung: wir sagten, dass die Autonome Kirche die Autokephalie ihrem Teil einräumen kann. Von diesem Prinzip ausgehend, räumte unsere Kirche im Jahre 1970 der Orthodoxen Kirche in Amerika die Autokephalie ein, die bevor die Metropolie der Russischen Kirche war. Aber diese Autokephalie erkannte Konstantinopel nicht. Während der Vorbereitung auf das Konzil gab es viele Diskussionen zu dieser Frage, und es wurde das Vorbild erarbeitet, das alle Landeskirche befriedigte. Der Sinn dieses Vorbild bestand in der Möglichkeit der Einräumung der Autokephalie dem Teil des Landeskirche nur im Falle, dass diese Frage mit der autonomen Kirche in Übereinstimmung gebracht und dann zur allorthodoxen Diskussion gestellt wurde. Die Entscheidung muss einstimmig getroffen werden: das bedeutet, dass alle Orthodoxen Kirchen mit der Entstehung einer neuen Landeskirche einverstanden sein sollen. Wenn diese Bedingungen eingehalten werden, kann die Landeskirche den Tomus über Autokephalie bekommen, wobei erst der Ökumenische Patriarch und dann andere Vorsteher der Kirchen dem Diptychon entsprechend unterschreiben. Das Patriarchat von Konstantinopel bestand darauf, dass die Unterschrift des Ökumenischen Patriarchen zusammen mit dem Wort „entscheidet“ sein muss, und andere Vorsteher mit dem Wort „stimmt bei“ unterschreiben. Genau mit diesem Punkt sind die Verhandlungen völlig festgefahren, weil die Kirchen solchem Anspruch von Konstantinopel nicht zustimmen konnten. Da diese Frage während der Vorbereitung auf das Konzil nicht gelöst wurde, wurde es vorgeschlagen, die Frage über die Autokephalie auf die Tagesordnung nicht zu setzen. Dabei gab der Patriarch von Konstantinopel vor allen gesammelten Vorstehern die öffentliche Erklärung ab, dass es keine Handlungen in der Richtung der Einräumung der Autokephalie der Ukraine vorgenommen wird, und bestätigte , dass das Patriarchat von Konstantinopel den Kiewer Metropoliten Onuphrius als einziges kanonisches Oberhaupt der Ukrainischen Kirche anerkennt. Nachdem diese öffentlichen Erklärungen abgegeben wurden, stimmte die Russische Orthodoxe Kirche zu, das Konzil ohne die Besprechung des Themas von Autokephalie durchzuführen“,- unterstrich der Gebieter.

„Das Konzil musste auf Kreta im Juni 2016 stattfinden. Trotzdem fingen die Landeskirchen an, vor ein paar Wochen vor der festgesetzten Zeit der Abhaltung des Konzils die Teilnahme an dem Konzil abzulehnen. Und jede Kirche hatte ihre Gründe dafür. Die Orthodoxe Kirche von Bulgarien war die erste, dann die Kirchen von Antiochien und Georgien, dann rief die Kirche von Serbien auf, das Konzil zu verschieben. In diesen Bedingungen verstand die Russische Kirche, dass es offenkundig unmöglich ist, eine Einigung zu erzielen, und richtete an den Patriarchen von Konstantinopel eine Bitte, die dringliche vorberatende Sitzung durchzuführen, um die Kirchen, die die Teilnahme am Allorthodoxen Konzil ablehnten, trotzdem zu kommen. Aber der Ökumenische Patriarch beantwortete, dass der Mangel von Zeit keine Möglichkeit gibt solche Sitzung durchzuführen und alle Kirche ihr Vertreter senden sollen. In diesen Bedingungen wurde während der Sitzung des Heiligen Synods der Russischen Orthodoxen Kirche die Entscheidung getroffen, die Teilnahme am Konzil abzulehnen, was uns später viele griechische Brüder verwarfen. Später haben sie uns vielmals gesagt, dass unsere Ablehnung den Ökumenischen Patriarchen beleidigt hat und wir haben die Möglichkeit verpasst, die Frage über Autokephalie zu lösen. Tatsächlich hätten wir die Frage über die Autokephalie nicht lösen können, weil die vor der Tagesordnung im Voraus abgesetzt wurde“.

Nach dem Ablehnung der Russischen Kirche, am Krita Konzil teilzunehmen, fing Konstantinopel die Vorbereitung auf die Bewährung „davon der Autokephalie der Ukraine“ an, betonte Metropolit Hilarion.

„Wir erinnern uns gut daran, wie sich die Ereignisse der Vorbereitung auf die ukrainische Autokephalie entwickelten. Der Hauptbeteiligter in diesem Projekt war der ehemalige Präsident der Ukraine P. Poroschenko, der möchte diesen Faktor in seiner Wahlkampagne zu benutzen und auf solche Weise die Punkte zu verdienen. Es ist bekannt, dass in diesem Prozess der Patriarch von Konstantinopel nicht nur von den äußeren Kräften, sondern auch von solchen Beratern unter Druck gesetzt wurde, die Patriarchen Bartholomäus davon überzeugten, dass die Mehrheit von Bischöfen der Ukrainischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats auf die Seite der ukrainischen Autokephalie überwechselt. Während des am 31. August 2018 stattgefundenen Treffens der Patriarchen von Konstantinopel und Moskau der Heiligste Patriarch Kyrill sah ab, dass sich nur ein oder zwei Bischöfe zum Projekt von Autokephalie gesellen und es keine massenweise Unterstützung hat. Die folgenden Ereignisse zeigten die Wahrheit von diesen Worten. Aber die Spalter brauchten sehr die Autokephalie, die versuchen auf solche Weise sich zu legitimieren. Im Ergebnis gab der Patriarch von Konstantinopel ihnen die Autokephalie, nahm sie gemäß ihrem Rang auf, während einige von ihnen sogar den Schein der gültigen Buschofshandauflegung nicht hatten. Natürlich ist es unmöglich solche Handauflegungen anzuerkennen. Alle Materialien über die Umstände dieser “Handauflegungen” wurden veröffentlicht, aber der Ökumenische Patriarch hat sie ignoriert. Im Endeffekt wurde keine Spaltung nicht nur geheilt, sondern nur wurde vertieft, diese Konsequenzen sehen wir klar”,- legte der Vorsitzende der Abteilung fest.

“In den folgenden Jahren machte der Patriarch von Konstantinopel viele Anstrengungen, um andere Landeskirche auf seine Seite zu ziehen, und es ist ihm hinsichtlich der Kirchen von Alexandrien, Griechenland und Zypern gelungen. Alle anderen Kirchen halten heute die Position der Nichteinmischung in den Konflikt und erkennen die ukrainischen Spalter als die kanonische Kirche nicht an. Diese Situation hat sich krankhaft auf das ganze System der interorthodoxen Beziehungen ausgewirkt. Trotzdem setzen wir fort die Beziehungen mit den Landeskirchen zu entwickeln, die die Spalter nicht anerkannt haben, und diese Beziehungen sind heute am warmherzigsten”,- fügte der Gebieter hinzu.
“Der andere unsere Partner ist die Römisch-Katholische Kirche, mit der wir sehr nah sind, was ethische Fragen betrifft. Die Ursprünge dieser Beziehungen gehen bis in der Zeit von Metropoliten Nikodim (Rotow). Leider haben sich diese Beziehungen beim Römischen Papst Johannes Paulus II. verschlimmert, als Anfang 1990er Jahre die Katholische Kirche fing an, aktiv auf unserem kanonischen Territorium Proselytismus auszuüben und ein paar hundert Kirchen in der Ukraine wurden von den Unierten genommen. Trotzdem glichen sich diese Beziehungen allmählich und schon im Jahre 1997 wurde das Treffen des Patriarchen von Moskau und ganz Russland mit dem Römischen Papst geplant. Aber zu jener Zeit ist es den Seiten nicht gelungen, sich über den Inhalt der gemeinsamen Deklaration zu einigen, und das Treffen fand nicht statt. Das Treffen des Patriarchen von Moskau und des Römischen Papstes fand im Jahre 2016 in Havanna statt. Auf diesem Treffen ging es nicht um einige theologische Fragen, einige Einigung oder Annäherung. Der Inhalt dieses Treffens spiegelte sich voll in der gemeinsamen Deklaration: die Oberhäupter von zwei größten christlichen Kirchen sprachen darüber, wie diese Kirchen den Leuten helfen können. Jetzt gibt es eine Vorbereitung auf das zweite solche Treffen, es wird auch den sehr konkreten und krankhaften Fragen gewidmet, die die gegenwärtige Tagesordnung prägen”,- betonte der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen.

Wenn Metropolit Hilarion über andere Richtungen der Tätigkeit der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen sagte, unterstrich er die Beziehungen mit alten Ostkirchen- den Armenische, Koptischen, Äthiopischen, Syrischen, Malankarischen Kirchen. Mit jeder von diesen Kirchen wurde der gemeinsame Ausschuss gebildet, der die aktive praktische Arbeit ausübt, die theologische Gespräche und den Austausch der Mönchsdelegationen einschließt.
“Wir haben sehr lange und warmherzige Beziehungen mit der Apostolischen Kirche von Armenien, denn in der jüngsten Vergangenheit befanden sich unsere Kirche auf dem Territorium eines Staates. Außerdem ist die Russische Orthodoxe Kirche im Laufe von letzten 30 Jahren die Mittlerin in den Verhandlungen zwischen der Kirche von Armenien und der Verwaltung der Muslime vom Kaukasus zum Problem von Bergkarabach. Wir haben gute Beziehungen mit der Reihe von protestantischen Kirchen, denn ihre Vertreter leben auf unserem Territorium und vertreten die traditionellen Ansichten auf die christliche Moral, was man leider über viele protestantische Gemeinden von Westen und Norden nicht sagen kann, wo es die Abänderung von grundlegenden Normen von Christentum gibt. Diese Abänderung macht unser Dialog unmöglich und perspektivlos”,- unterstrich der Vorsitzende der Abteilung.

Metropolit Hilarion betonte, dass die Abteilung den Dialog mit den Vertretern von anderen religiösen Traditionen einschließlich des Islams und Buddhismus führt. “Dieser Dialog beschränkt sich nicht auf das kanonische Territorium unserer Kirche, sondern wird in anderen Teilen der Welt geführt. Auf solche Weise führen wir mehr als zwanzig Jahre den Dialog mit der islamischen Gemeinde vom Iran und besprechen verschiedene Fragen, die von gegenseitigem Interesse sind”,- folgerte der Metropolit von Wolokolamsk Hilarion schluss.

Auf die Frage des wissenschaftlichen Betreuers vom Vortragszentrum “Krapiwensky 4”  A.W. Schtschipkow, ob “es in den Aussagen von Patriarchen Bartholomäus einige Behauptungen gibt, die als heterodox verifiziert werden können”, betonte Metropolit Hilarion, dass das künftige Bischofskonzil der Russischen Orthodoxen Kirche das Urteil nicht nur den Behauptungen, sondern auch der neuen Lehre über die Kirche abgeben solle, die sowohl vom Patriarchen von Konstantinopel als auch von seinen offiziellen Vertretern erläutert werde. “Diese Lehre wird schon vor langer Zeit entstanden ist, und der denkwürdige Archimandrit Sophronius (Sacharow), der in der Kirche von Konstantinopel heilig gesprochen wurde, schrieb im Jahre 1950 einen Artikel, in dem er über die Heterodoxie “von Papismus von Konstantinopel” gesagt hat, nämlich darüber, dass die Ansprüche des Ökumenischen Patriarchen auf die ähnliche Macht in der Orthodoxen Kirche, wie in der Römischen Kirche, für heterodox gehalten werden können. Er sah ab, dass in diesem Fall, wenn sich diese Tendenzen entwickeln, führen sie zur Spaltung der Ökumenischen Orthodoxie, was vor unseren Augen passiert ist. Es war eine Art prophetischen Artikel”,- beantworte Metropolit Hilarion.


 ***

Das Vortragszentrum „Krapiwensky 4“ wurde von der Russischen Orthodoxen Universität, dem Ökumenischen Volkskonzil und der Russischen Expertenschule veranstaltet. Der Leiter des Vortragszentrums “Krapiwensky 4” ist der erste Prorektor der ROU, Doktor der Staatswissenschaften A.W. Schtschipkow. Die Vorträge werden mittwochs von 18.00 bis 19.00 abgehaltet.

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