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Metropolit Hilarion: die Kirche und tradition…

Metropolit Hilarion: die Kirche und traditionelle Konfessionen haben alles mögliche dafür getan, um die Situation in Kasachstan zu befrieden

“Die Russische Orthodoxe Kirche macht sich Sorgen darum, was während der Neujahrstage in Kasachstan passierte”,- sagte das Oberhaupt der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen der Metropolit von Wolokolamsk Hilarion in der Sendung “Kirche und Welt” auf dem Fernsehkanal “Rossija 24”.

Patriarch Kyrill hielt die spezielle Anrede und schickte das besondere Gebet um den Frieden in Kasachstan; an die Bürger des Landes richteten auch das Oberhaupt des Metropolitanbezirks Metropolit Alexander und der Großmufti von Kasachstan die Anspreche. “ Die Kirche und traditionelle religiöse Konfessionen tun alles mögliche, um die Situation zu befrieden, die Leute zu versöhnen”,- unterstrich Metropolit Hilarion.

Laut der Meinung des Vorsitzenden der Abteilung, “beginnen heutzutage solche Massenunruhen ohne Aufstachelung von außen, miteinbezogen aus dem Ausland nicht”.

“Wie der Botschafter Russlands in den USA Anatolij Antonow betonte, ist es ganz möglich, dass es miteinander verbunden ist: die Ereignisse im Nahen Osten und der zunehmende Terrorismus, den es in verschiedenen Ländern einschließlich in Afghanistan gibt. Das alles kann nicht umhin sich auf die Situation in den Nachbarstaaten auszuwirken”,- sagte Metropolit Hilarion und fügte hinzu, dass der Regierung von Kasachstan die ernste Entwirrung bevorstehe, nach den Ergebnissen von deren man verstehen könne, was die Januareriegnisse in der Republik dahinterstehe”.

Die Protestaktionen in Kasachstan begannen am 2. Januar vor dem Hintergrund der Verdoppelung der Preise für den verflüssigten Erdölgas, den viele Bürger der Republik ihre Autos tanken. Die Proteste haben sich zu den Unruhen ausgewachsen, die Fledderer und Radikaler wurden aktiv. Die Regierung des Landes verhängte den Ausnahmezustand und später rief die Hilfe von OVKS an, die die Friedensstifter nach Kasachstan gesendet hat. Nach der Stabilisierung der Lage wurde es am 13. Januar über die erfolgreiche Beendigung der Mission von OVKS und Stufenrückkehr der Militärs in die gewöhnlichen Stationierungsgebiete erklärt. Nach letzten Angaben sind während der Unruhen 225 Menschen einschließlich 19 Militärs ums Leben gekommen.

Kommunikationsamt der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen
Photo: das brennende Verwaltungsgebäude in Alma-Ata während der Massenunruhen im Januar 2022/ ”Wedomosti”


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