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Der Heiligste Patriarch Kyrill: Wir setzen uns für das Patriarchat von Jerusalem ein

“Wir alle verstehen sehr gut die Besorgnis des Seligsten Patriarchen Theophilos”,- unterstrich der Heiligste Patriarch von Moskau und ganz Russland Kyrill, als er das Problem der Erhaltung von der christlichen Gegenwart auf dem Heiligen Land kommentierte, auf die Aktualität von dem der Vorsteher der Orthodoxen Kirche von Jerusalem in Zusammenhang mit den Handlungen der radikalen jüdischen Gruppen, die im Einzelnen auf die Verdrängung der christlichen Gemeinde aus Jerusalem und seinen Vororten gerichtet wurden, hinwies.

“Wir wissen diese Geschichte und überhaupt über die Schwierigkeiten, auf die die Kirche von Jerusalem stößt,- betonte der Heiligste Patriarch Kyrill im traditionellen Weihnachtsinterview, das beim Fernsehsender “Rossija”  ausgestrahlt wurde.- Wir sind mit dem Patriarchen einverstanden, wir unterstützen ihn und natürlich setzen wir uns für das Patriarchat von Jerusalem miteinbezogen für die Erhaltung seines Eigentums ein”.

Die Zugehörigkeit der Reihe von den Pilgernhäusern des Patriarchats von Jerusalem im christlichen Viertel Jerusalems wird unrechtmäßigerweise von den jüdischen radikalen gesellschaftlichen Organisationen in Frage gestellt. Falls diese Gebäude zu den radikalen Gruppen gehören, kann der sogenannte “Pilgerweg”- die von Jaffator der Altstadt beginnende Straße, die zur Kirche vom Heiligen Grab führt- für die Millionen jährlich nach Jerusalem kommenden Christen unzugänglich sein, und das Recht des Durchgangs zum größten Heiligtum für die Pilger kann verloren werden.
Der Heiligste Patriarch Kyrill wies auf die riesige Gefahr des von der religiösen Idee künstlich anfeuernden Radikalismuses hin, “weil die religiösen Kriege das ist, darunter die Menschheit seit Jahrhunderten gelitten hat”.

Der Vorsteher der Russischen Orthodoxen Kirche erinnerte daran, dass das Christentum die Religion des Friedens ist, und da das Hauptgebot der Christen ist - du sollst Gott, deinen Herrn und deinen Nächsten wie dich selbst lieben (Mk. 12:30-31), kann die christliche Idee mit keinem Radikalismus verbunden sein. “Wir hoffen darauf, dass die Leute, auf die diese Predigt gerichtet wird, unsere Predigt ohne Zwang akzeptieren”,- unterstrich Heiligste Gebieter.

Patriarch Kyrill legte fest, dass die Erscheinungen vom Radikalismus und Fanatismus in interreligiösen Beziehungen sehr gefährlich seien und das nicht nur das Heilige Land sondern auch andere Regione der Welt betreffe, und sagte: “Deshalb trifft sich die Russische Orthodoxe Kirche für den Dialog ein, miteinbezogen für den Dialog mit den Vertretern von anderen Religionen, um nach den gemeinsamen Stellungen zu suchen und das gemeinsame Herangehen daran zu erarbeiten, was jetzt in der Welt und in den interreligiösen Beziehungen passiert. Wir legen dieser Arbeit große Bedeutung bei”.


***

An die Notwendigkeit des Erhalts von Status-Quo der Altstadt in Jerusalem und besonders des sogenannten “Pilgerwegs” erinnerten die Vertreter der christlichen Kirchen während der Aktion, die am Abend 9. Dezember 2021 stattfand. Vor den Teilnehmern der Aktion trat der Seligste Patriarch von Jerusalem und ganz Palästina Theophilos III. auf.

Am 13. Dezember gaben dreizehn christliche Patriarchen und Oberhäupter der Kirchen von Jerusalem die Erklärung ab, wo sie die Aufmerksamkeit der Regierung und Öffentlichkeit auf die Tatsachen der physischen Angriffe und Beleidigungen den Geistlichen gegenüber, der Angriffe gegen christliche Kirchen und der Zerstörungsakte den Heiligtümern gegenüber lenkten, sowie auf die Versuche die kulturelle und historische Eigenartigkeit des christlichen Viertels der Altstadt zu verdrehen mit dem Ziel die christliche Gemeinde aus Jerusalem zu vertreiben.

Am 21. Dezember, als der Seligste Patriarch Theophilos während der Veranstaltung in Jordanien auftrat, unterstrich er, dass solche Handlungen der radikalen Gruppen vom Streben diktiert werden die Christen aus Jerusalem und anderen Teilen des Heiligen Landes zu vertreiben.

Kommunikationsamt der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen

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