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Metropolit Hilarion erkennt den Beschluss des UN-Menschenrechtsausschusses in Hinsicht auf die Verfolgungen der Ukrainischen Orthodoxen Kirche an

Der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats der Metropolit von Wolokolamsk Hilarion hat den Beschluss des UN-Menschenrechtsausschusses über die Situation der Einhaltung von Rechten der Gläubigen der Ukrainischen Orthodoxen Kirche kommentiert.

Die Erfüllung der Verpflichtungen seitens der Ukraine ist zum Betrachtungsgegenstand der 132. Tagung des Ausschusses geworden. In dem nach ihren Ergebnissen veröffentlichten Dokument “Schlussbemerkungen zum achten periodischen Bericht der Ukraine” wird im Einzelnen die Beunruhigung in Zusammenhang mit “den Berichten über Gewalttaten, Einschüchterungen und Vandalenakte gegenüber den Plätzen der Religionsausübung in Zusammenhang mit dem Prozess des Übertritts der Kirchen und religiösen Gemeinschaften von der Ukrainischen Orthodoxen Kirche zu der neu gegründeten Orthodoxen Kirche der Ukraine”, sowie “mit den Berichten über die Untätigkeit der Polizei in Zusammenhang mit solchen Vorfällen und Mangel an Information über die Untersuchungen des Mitgliedsstaates” geäußert. Der UN-Menschenrechtsausschuss wies darauf hin, dass die Ukraine als Mitgliedsstaat im Einzelnen “die wirksame Ausübung der Freiheit des Glaubens und der Ansichten einschließlich durch die Gewährleistung des Schutzes der Plätze der Religionsausübung vor Gewalttaten, Einschüchterungen und Vandalenakten garantieren” und “die sorgfältige und geschäftstüchtige Untersuchung alle Gewalttaten und Bestrafung für die gewährleisten” solle.

“Die Russische Orthodoxe Kirche erkennt die Tatsache an, dass im UN- Menschenrechtsausschuss so ein Gegenstandsbeschluss zur Situation der Verfolgungen der Gläubigen der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche verkündet wurde”,- unterstrich Metropolit Hilarion im Kommentar für RIA Nachrichten.

Der Oberhirte äußerte die Hoffnung, dass im Patriarchat von Konstantinopel auf diesen Beschluss auch Acht gegeben wird, ”weil man dort noch versichert, dass den Spaltern aus der “OKU” die Kirchen freiwillig übergegeben werden, und sich die Gläubigen der kanonischen Kirche die Geschichten über die Prügelattacken und Angriffe ausdenken”.

Kommunikationsamt der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen

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