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Metropolit Hilarion: zur heutigen Zeit wird der Friedensnobelpreis oft zum Mittel der politischen Manipulation

Eine breite öffentliche Diskussion hat die Nachricht darüber ausgelöst, dass sich der Vorsitzende der Staatsduma der Russischen Föderation Wjacheslaw Wolodin für die Möglichkeit eingesetzt hat den Friedensnobelpreis in den besonderen Fällen zu entziehen, zum Beispiel, wegen des möglichen Vertrauensbruches dem Preis gegenüber im Fall der Verbrechen der Preisträger.

Seine Meinung von dieser Initiative und der Bedeutung des Friedensnobelpreises in unserer Zeit hat während der Sendung “Kirche und Welt” der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats der Metropolit von Wolokolamsk Hilarion geäußert. Er erinnerte daran, dass ursprünglich diese Idee bestand darin, solchen Leuten diesen Preis zu verleihen, die zur Beilegung der militärischen Konflikte, zum Frieden in der Welt und in der konkreten Region beitragen, die die fundamentalen Menschenrechte durchsetzen.

“Allmählich hat der Friedensnobelpreis in vielen Fällen ins Mittel der politischen Manipulation zur heutigen Zeit verwandelt,- legte Metropolit Hilarion fest.- Mit anderen Worten wurde der Preis den Leuten verliehen, die keinen Beitrag zur Förderung des festigen Friedens zwischen Völkern geleistet haben, sondern die politische Stellung genommen haben, die auf den Abbau der in einem oder anderem Land existierenden Regime gerichtet wird. Je weiter es geht, desto mehr Fragen stellt der Nobelpreis”.

Gleichzeitig betonte der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen, dass jetzt es sehr schwierig sei sich vorzustellen, welcher Mechanismus der Entziehung dieses internationalen Preises sein könne.

“Innerhalb eines Landes kann die Erfahrung der Entziehung der staatlichen Auszeichnungen existieren, die voraussetzt, dass wenn der Mensch ein Kapitalverbrechen, wie zum Beispiel den Staatsverrat begangen hat, seine Auszeichnungen entzogen werden können. Ich glaube, dass die Existierung von solchem Mechanismus im internationalen Maßstab auch gefragt wäre”,- fasste der Oberhirte zusammen.

Kommunikationsamt der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen

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