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Der Stellvertreter des Vorsitzenden der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen beteiligt sich am feierlichen Akt der Eröffnung der XVIII. Generalversammlung der Interparlamentarischen Versammlung der Orthodoxie

Am 23. Juli 2021 auf dem Insel Kreta fing die XVIII. Generalversammlung der Interparlamentarischen Versammlung der Orthodoxie (IVO) mit der Arbeit an. Das Thema des heutigen Treffens ist “ Die Zukunft Europas, die Zukunft der Welt nach der Pandemie”.

Für heute einigt die Interparlamentarische Versammlung der Orthodoxie mehr als zwanzig Staate. Russland ist zum Mitglied der Organisation im Jahre 1994 geworden. Die Delegation der föderalen Versammlung der Russischen Föderation auf der XVIII. Generalversammlung leitet der Präsident der IVO, das Oberhaupt des Staatsduma- Ausschusses für Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft, Fragen der gesellschaftlichen und religiösen Verbände S.A. Gawrilow.

Auf dem feierlichen Akt der Eröffnung wurden die Begrüßungen der Staatsmänner und der Persönlichkeiten des religiösen Bereiches für die Teilnehmer des Treffens gelautet.

Der Begrüßungsbrief Seiner Heiligkeit des Patriarchen von Moskau und ganz Russland Kyrill las der auf der Sitzung anwesende Stellvertreter des Vorsitzenden der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats der Erzbischof von Wladikawkas und Alan Leonid.

“ In der heutigen schwierigen Zeit werden die Gedanken der Teilnehmer vom Treffen nicht zufällig auf das Problem von Coronavirus gerichtet, der das Leben von den Millionen Leuten geändert hat, zur globalen Herausforderung für das ganze Menschentum geworden ist,- legte der Vorsteher der Russischen Orthodoxen Kirche fest.- Diese Herausforderung hat die Ängste, Not, Weh und die Erbitterung der Verluste verursacht. Aber gleichzeitig hat sie zur Entwicklung solcher gehobenen moralischen Eigenschaften wie hingebungsvolle Liebe, Barmherzigkeit, die Bereitschaft den Mitmenschen zu dienen in vielen unseren Zeitgenössischen beigetragen. An vorderster Front des Kampfes gegen den unsichtbaren und bösartigen Feind haben sich in erster Linie die Ärzte gefunden. Ihr Dienst wurde zur wahren Tat der Aufopferung, die mit dem Risiko für ihr eigenes Leben und ihre Gesundheit verbunden ist. Zusammen mit den Medizinarbeitern in der “ roten Zone” finden sich auch die Geistlichen, Sie trösten und ermuntern die Kranken in Gebeten, nehmen das heilige Abendmahl und begleiten die Gestorbenen in die letzte Reise. Die Orthodoxe Kirche gibt ihren rettenden Dienst für einen Tag nicht auf”.

In seinem Brief wies Seine Heiligkeit Patriarch Kyrill auf die Bedrohungen der Einheit von der ökumenischen Orthodoxie hin, mit denen heutzutage man konfrontiert werde, und unterstrich: “ Heute brauchen wir besondere Bemühungen, neue Herangehen an die Überwindung von den existierenden Trennungen zu finden”. Nach seiner Überzeugung, sei es notwendig “ die Solidarität in der Unterstützung der leidenden Brüder in dem Nahen Osten, in Nordafrika, in Kosovo und Metochien, in der Ukraine sowie überall, wo die Christen den Verfolgungen ausgesetzt sind und wo die Orthodoxe Kirche für die Erhaltung ihres historischen, geistigen und kulturellen Erbe kämpft, zu festigen”.

“Wir sind die Zeugen davon, wie heute der Einheit der ökumenischen orthodoxen Familie großen Schaden wegen der Trennung zugefügt wird, die die antikanonischen Handlungen, die auf die Legalisation der Spaltung in der Ukraine gerichtet werden, verursacht haben,- betonte Seine Heiligkeit der Patriarch von Moskau und ganz Russland Kyrill.- Bis heute wird die Ukrainische Orthodoxe Kirche der Diskrimination ausgesetzt, ihre Kirchen werden noch weggenommen, ihre Rechte werden versucht zu beschränken, einschließlich auf der gesetzgebenden Ebene bis zum Versuch ihr ihren eigenen Namen zu entziehen. Die Trennung zwischen den Orthodoxen wegen der kirchlichen Handlungen in der Ukraine hat die Grenzen der Ukraine überschritten und sich innerhalb der einigen Orthodoxen Landeskirchen ausgebreitet”.

Seine Heiligkeit ist sich sicher: der Austritt aus der Krise sei nur auf Basis der Rückkehr zur kanonischen Tradition der Orthodoxen Kirche bei Vorlegen der Bereitschaft zum Dialog möglich. “Lass die Erfahrung der Zusammenarbeit im Rahmen der Interparlamentarischen Versammlung der Orthodoxie auf der Suche nach seiner Erneuerung gefragt sein”,- betonte der Vorsteher der Russischen Orthodoxen Kirche und wünschte den Teilnehmern der XVIII. Generalversammlung der Interparlamentarischen Versammlung der Orthodoxie (IVO) “ Hilfe Gottes und gesegneten Erfolg in den dienlichen Mühen zur Festigung der Solidarität, der Zusammengehörigkeit und Einheit der orthodoxen Völker”.

Kommunikationsamt der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen

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