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Metropolit Hilarion: der Schaffenswille ist für mich “eine Art Nebenprodukt” des Dienstes an der Kirche

Am 12. Juni zeichnete der Präsident der Russischen Föderation auf dem feierlichen Akt im Georgsaal des Großen Kremlpalastes den Metropoliten von Wolokolamsk Hilarion mit dem Ehrenzeichnen des Nationalpreisträgers im Bereich von Literatur und Kunst aus.

Metropolit Hilarion wurde mit dem Preis für “den beitrag zur Entwicklung der Heimatliteratur und Aufklärungstätigkeit” ausgezeichnet. Als der Metropolit die Frage der Moderatorin der Sendung “Kirche und Welt” E. Grachewa beantworte, erzählte er davon, was für ihn die Inspirationsquelle und welche von seinen Werken im Schaffensbereich er für wichtig findet.

“Wenn wir über Bücher sprechen, dann ist das bedeutendste Werk, das ich geschrieben hat, die sechsbändige Forschung mit dem Titel “Jesus Christus. Leben und Lehre”, an der er für fünf Jahre gearbeitet hat,- betonte der Metropolit von Wolokolamsk Hilarion.- Ich habe mehrmals das Evangelium in Originalsprache- auf der Griechischen Sprache- gelesen, fast alle evangelischen Erzählungen, die einige Analogien haben, miteinander vergliechen. Außerdem um dieses Werk zu schreiben, musste ich mehr als Tausende Bücher und Artikel lesen. Meistens sind das die Bücher auf Fremdsprachen- auf Englisch, Italienisch, Griechisch, Deutsch u.a., die Bücher der Wissenschaftler, die der Heiligen Schrift gewidmet sind”.

Von dem Musikschaffen sprechend, betonte der Metropolit, dass von den Musikwerken das Oratorium “Matthäus-Passion” am berühmtesten sei, das im Jahre 2006 komponiert wurde. Seit dieser Zeit ist das Oratorium mehr als 150 Mal in vielen Städten Russlands und im Ausland vorgetragen worden. “Wobei finde ich manchmal diese Aufführung einfach von den Nachrichten heraus. Das bedeutet, dass das ein Werk ist, das einmal nach dem Beispiel des orthodoxen kirchlichen Dienstes ( aber nicht für den Gottesdienst, sondern für die konzertante Aufführung) komponiert worden ist, und jetzt lebt es mit seinem eigenen Leben”,- legte der Hierarch fest.

Metropolit Hilarion unterstrich, dass sein vielfältiger Schaffenswille eine Art Nebenprodukt seines Hauptdienstes sei, den er schon für vierzig Jahre geleistet habe. “ Ich war 15 Jahre alt, als ich beschlossen habe an Gott Dienst zu leisten. Ich folge diesen Weg schon für vierzehn Jahre, ich leiste Dienst an der Kirche, und die Kirche enttäuscht mich nie. Es ist die Kirche, die für diese vierzig Jahre die Hauptinserationsquelle für mich ist”,- sagte der Hierarch.

Kommunikationsamt der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen

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